Wenn Du noch Mut hast, an Wunder zu glauben,
komm nicht mehr zu mir.
Dann brauchst du Träume, die Dich bezaubern,
die sind nicht mehr hier.
Du und ich träumten in den Wolken,
doch wir sind erwacht.
Wir gaben auf, auf dem Weg zu den Sternen
Und stürzten in die Nacht.

Kein Wort zuviel,
brich nicht das Schweigen und stell Dich blind.
Kein Wort zuviel
und bloß nicht zeigen, wie schwach wir sind.
Nichts zieht fort und flieht vor dem, was war.
Oder kannst du ändern, was geschah.

Wenn Dir der Mut fehlt, an Wunder zu glauben,
glaub wenigstens an Dich.
Und brauchst Du Träume, die Dich verzaubern,
dann erinnre Dich.
Ist das Gefühl, das wir Zwei erlebten
unterm Eis erfror´n.
Werden wir lernen, zu vergeben,
beginnen wir von vorn.

Kein Wort zuviel,
brich nicht das Schweigen und stell Dich blind.
Kein Wort zuviel
und bloß nicht zeigen, wie schwach wir sind.
Nichts zieht fort und flieht vor dem, was war.
Oder kannst Du ändern, was geschah.

Kein Wort zuviel,
brich nicht das Schweigen und stell Dich blind.
Kein Wort zuviel
und bloß nicht zeigen, wie schwach wir sind.
Nichts zieht fort und flieht vor dem, was war.
Kein Wort zuviel,
brich nicht das Schweigen und stell Dich blind.
Kein Wort zuviel
und bloß nicht zeigen, wie schwach wir sind.
Oder kannst du ändern, was geschah.

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